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Cloudflared

*.mana.how und 40 Apex-Domains

Der einzige Außen-Tunnel — auf dem Mac Mini stehen null Ports offen, alle Anfragen kommen verschlüsselt durch den Tunnel rein.

Ersetzt
offene Ports, Caddy auf öffentlicher IP, ngrok, Tailscale Funnel
Der Dienst

Es gibt keinen einzigen offenen Port auf mana-server. Keine 443, keine 80, keine 22 von außen. Stattdessen läuft ein Cloudflared-Daemon auf der Maschine, der eine ausgehende Verbindung zu Cloudflare aufbaut und Anfragen rückwärts durch diesen Tunnel zustellt.

Warum nicht offene Ports? Weil jede offene Port-Definition eine laufende Wartungsaufgabe ist (Firewall-Regeln, Fail2Ban, DDoS-Mitigation, TLS-Cert-Renewal). Der Tunnel macht diese Probleme verschwinden, ohne dass wir bei einem Anbieter „Server mieten”.

Was Cloudflare sieht: die TLS-Terminierung. Wer auf memoro.mana.how zugreift, terminiert TLS an einem Cloudflare-Edge-Node. Der Inhalt der Anfrage wird dann durch den Tunnel an die Mac-Mini- Container weitergereicht.

Was Cloudflare nicht sieht: Service-Logik, Datenbankinhalte, Stripe-Webhook-Signaturen. Was die Apps an die Datenbanken schreiben, ist Verein-Sache.

Verfügbarer Pfad zur Ablösung: Caddy mit Let’s Encrypt auf einer öffentlichen IP würde dieselbe Aufgabe leisten. Mit höherem Pflege-Aufwand, aber ohne Cloudflare-Abhängigkeit. Wir behalten das als Plan B in der Schublade. Siehe auch cloudflare-dns als zweite Cloudflare-Schicht.

Wer drauf läuft

Konsumenten

Grundsätze

Was Cloudflared für den Verein verkörpert

  • Eigenbetrieb
    Eigene Infrastruktur, quelloffener Stack.
  • Datensouveränität
    Verwahrer statt Eigentümer.
  • Langlebigkeit
    Bewährte Stacks, gute Doku.

Cloudflared ist ein Baustein der Vereins-Infrastruktur — eine von drei Schichten unter den Plattform-Services und Apps.