e.V.
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Forgejo

git.mana.how

Eigenes Git-Hosting für alle Vereins-Repos — Quellcode, Issues, Pull-Requests.

Ersetzt
GitHub, GitLab Cloud, Bitbucket
Der Dienst

17 Vereins-Repos liegen hier: die Plattform-Services, die Apps, die Bibliotheken, die Doku, die Native-Apps. Wo andere Projekte GitHub als faktischen Standard haben, hat der Verein Forgejo auf der eigenen Maschine.

Forgejo ist der Community-Fork von Gitea, AGPL-3-lizenziert, von einer schweizerisch-deutsch-amerikanischen Stiftung getragen. Es kann das, was wir brauchen: Issue-Tracker, Pull-Requests, Code-Reviews, Webhooks, CI-Trigger, Container-Registry. Es kann nicht das, was wir nicht brauchen: Copilot-Integration, GitHub-Actions-Marketplace, Enterprise-SSO-Komplexität.

Warum nicht GitHub? Microsoft kauft Code-Verhalten von Millionen Entwicklern, um Copilot zu trainieren. Das ist legitim für ein US-Unternehmen, aber kein Vereins-Standard. Wer auf Forgejo arbeitet, trainiert kein fremdes Modell beim Tippen.

Warum nicht Self-Hosted-Gitea? Forgejo hat sich aus der Gitea-Lizenz- Frage abgespalten und steht klarer für „Federated Forge”-Ziele — also Repos, die zwischen Foren föderieren können. Das passt zur Verein-Linie, dass Plattform-Bausteine austauschbar und föderierbar sein sollen.

Wer drauf läuft

Konsumenten

Grundsätze

Was Forgejo für den Verein verkörpert

  • Unabhängigkeit
    Schweizer Verein, keine Investoren.
  • Datensouveränität
    Verwahrer statt Eigentümer.
  • Offenheit
    Code und Mittelverwendung öffentlich.
  • Eigenbetrieb
    Eigene Infrastruktur, quelloffener Stack.

Forgejo ist ein Baustein der Vereins-Infrastruktur — eine von drei Schichten unter den Plattform-Services und Apps.