e.V.
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MinIO

media.mana.how

S3-kompatibler Object-Storage für alle Vereins-Dateien — Buckets pro App, Signed URLs mit Ablauf.

Ersetzt
AWS S3, Cloudflare R2, Backblaze B2, Google Cloud Storage
Der Dienst

Jede App hat einen eigenen Bucket: memoro-storage, herbatrium-storage, mukke-storage, viadocu-storage, werdrobe-storage. Wenn eine App stillgelegt würde, würde der Bucket gelöscht — nicht ausgewählte Objekte in einem fremden S3-Account.

MinIO spricht das S3-Protokoll, läuft im Container und legt die Daten auf die externe 4-TB-Disk (ManaData) von mana-server. Eine App, die früher gegen AWS S3 programmiert wurde, kann ohne Code-Änderung gegen MinIO laufen — nur der Endpoint ändert sich.

Signed URLs mit Ablauf: Wer ein Foto aus Memoro ansehen will, kriegt einen Link mit zeitlicher Begrenzung. Der Bucket selbst ist nicht öffentlich; der Plattform-Service mana-media generiert die Links auf Anfrage. Wer den Link weitergibt, kann ihn nur für die Restzeit benutzen.

Was wir nicht von S3 übernehmen: komplexe IAM-Policies, Cross-Region-Replication, Glacier-Lifecycle-Rules. Was hier liegt, liegt heiß auf SSDs — und wird per backup täglich gesichert. Das ist ehrlicher als ein Object-Lifecycle-Rule-Diagramm.

Wer drauf läuft

Konsumenten

Cross-Link

Plattform-Services, die hier aufsitzen

Diese Services nennen MinIO in ihrem Infrastruktur-Frontmatter — sie sind direkt von diesem Baustein abhängig.

Grundsätze

Was MinIO für den Verein verkörpert

  • Datensouveränität
    Verwahrer statt Eigentümer.
  • Eigenbetrieb
    Eigene Infrastruktur, quelloffener Stack.
  • Unabhängigkeit
    Schweizer Verein, keine Investoren.
  • Langlebigkeit
    Bewährte Stacks, gute Doku.

MinIO ist ein Baustein der Vereins-Infrastruktur — eine von drei Schichten unter den Plattform-Services und Apps.