Infrastruktur·Anschaffung·In Planung

GPU-Ausbau

Anschaffung · ab ~600 €

Mehr Grafikspeicher für die KI-Workstation — der Schritt, den ein echter Nutzer-Pilot mit größeren offenen Modellen auslösen würde.

Auf einen Blick

Worum es geht

Priorität
mittel — bedarfsgetrieben
Kosten
ab ~600–700 € (zweite gebrauchte Karte)
Löst
Speicher-Decke bei größeren Modellen
Auslöser
erster Pilot mit echtem Bedarf
Die Anschaffung

Eine einzelne Grafikkarte trägt auf der KI-Workstation heute Sprache, Bild und Geocoding gemeinsam. Für die Modelle, die der Verein aktuell selbst hostet, reicht ihr Speicher gut aus. Größere offene Modelle — die nächste Generation an Sprach- und Bild-Modellen — sprengen ihn.

Der Ausbau ist bewusst keine Vorratsbeschaffung. Die Ambition führt: möglichst jede digitale Fähigkeit auf unabhängigen Beinen bereitstellen und gegen den offenen Stand der Technik messen. Die Hardware ist die Stellschraube, kein Tor — sie wächst, wenn ein echter Pilot mit Nutzern den Bedarf zeigt, nicht vorher und nicht auf Verdacht.

Der günstigste erste Schritt kostet gar nichts: der Workstation steht mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung, als heute freigegeben ist — das allein hebt die Modell-Decke ein gutes Stück. Erst danach stellt sich die Kauf-Frage, und die fällt gebraucht und maßvoll aus, im gleichen Geist wie die erste Karte, die für unter 1000 Euro angeschafft wurde.

Grundsätze

Was GPU-Ausbau für den Verein verkörpert

  • Datensouveränität
    Verwahrer statt Eigentümer.
  • Unabhängigkeit
    Schweizer Verein, keine Investoren.
  • Eigenbetrieb
    Eigene Infrastruktur, quelloffener Stack.
Stand

Was offen ist

  • Kostenlos zuerst: den Arbeitsspeicher-Deckel der Workstation anheben — sie hat mehr, als heute genutzt wird.
  • Modell-Vergleich gegen den offenen Stand der Technik, bevor Hardware wächst.
  • Entscheiden: eine zweite gebrauchte Karte vs. eine einzelne größere.

GPU-Ausbau ist ein geplanter Ausbau der Vereins-Infrastruktur — vorgesehen, aber noch nicht beschafft.