Infrastruktur·Anschaffung·In Planung

GPU-Box Selbstheilung

Anschaffung · ~25 €

Eine netzwerk-schaltbare Steckdose plus Watchdog, damit sich die KI-Workstation nach einem Hänger von selbst neu startet — ohne dass jemand vor Ort sein muss.

Auf einen Blick

Worum es geht

Priorität
hoch
Kosten
~25 € (schaltbare Steckdose, lokale API)
Löst
manueller Vor-Ort-Neustart der GPU-Box
Alternative
PiKVM (~150 €, mit BIOS-Sicht)
Die Anschaffung

Die KI-Workstation trägt die Sprach-, Bild- und Geocoding-Modelle, die der Verein bewusst nicht auslagert. Ab und zu hängt sie sich hart auf — und dann hilft nur ein physischer Neustart. Ist in diesem Moment niemand vor Ort, sind alle KI-Dienste dunkel, bis jemand hinfährt.

Der Fix ist eine netzwerk-schaltbare Steckdose in der Zuleitung, kombiniert mit einem Watchdog auf dem Hauptserver: bleibt die Workstation über eine gewisse Zeit stumm, versucht der Server sie zuerst sanft neu zu starten und trennt erst als letztes Mittel den Strom, worauf die Maschine von selbst wieder hochfährt. Aus einem Vor-Ort-Einsatz wird ein automatischer Ablauf, der weder Anwesenheit noch Aufsicht braucht.

Die Steckdose spricht eine lokale Schnittstelle, ohne Zwang zu einer Hersteller-Cloud — passend zur Eigenbetrieb-Linie. Der höherwertige Weg wäre ein kleines KVM-über-IP-Gerät, das den Start auch sehen und ins BIOS greifen kann; die Steckdose ist die pragmatische, günstige erste Stufe.

Grundsätze

Was GPU-Box Selbstheilung für den Verein verkörpert

  • Unabhängigkeit
    Schweizer Verein, keine Investoren.
  • Eigenbetrieb
    Eigene Infrastruktur, quelloffener Stack.
  • Langlebigkeit
    Bewährte Stacks, gute Doku.
Stand

Was offen ist

  • Steckdose beschaffen und das BIOS auf „nach Stromausfall wieder einschalten" stellen.
  • Watchdog scharf schalten: erst sanft neu starten, erst als letztes Mittel den Strom trennen.

GPU-Box Selbstheilung ist ein geplanter Ausbau der Vereins-Infrastruktur — vorgesehen, aber noch nicht beschafft.