e.V.
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Redis

Cache + Queues

Cache, Session-Store und BullMQ-Worker-Queues — klein, schnell, dort wo Postgres zu schwerfällig wäre.

Ersetzt
Upstash, Redis Cloud, AWS ElastiCache, Memcached-as-a-Service
Der Dienst

Redis ist kein Plattform-Service auf eigener Domain — es ist ein interner Cache-Container, mit dem ein paar Services sprechen, wenn sie etwas brauchen, das Postgres entweder nicht schnell oder nicht passend kann.

Konkret eingesetzt für:

  • BullMQ-Queues: mana-notify schiebt Push-Notifications in eine Queue, ein Worker holt sie ab und feuert APNs/FCM. Das entkoppelt den HTTP-Request vom tatsächlichen Push-Versand.
  • Session-Cache: kurzlebige Session-Daten, die nicht jede Anfrage durch Postgres jagen sollen.
  • Presence-Channels: mana-presence benutzt Redis als Pub/Sub-Backbone für SSE-Fan-Out.

Was nicht in Redis liegt: der wahre Zustand. Wer Redis verliert, verliert höchstens eine Queue-Position oder einen Session-Token-Cache. Die Datenbanken liegen in postgres.

Self-hosted-Redis ist trivial: ein Container, ein Volume, kein Cluster, kein Sentinel. Das passt zur Größe der Plattform.

Grundsätze

Was Redis für den Verein verkörpert

  • Eigenbetrieb
    Eigene Infrastruktur, quelloffener Stack.
  • Langlebigkeit
    Bewährte Stacks, gute Doku.
  • Selbstkostenpreis
    Keine Werbung, kein Aufschlag.

Redis ist ein Baustein der Vereins-Infrastruktur — eine von drei Schichten unter den Plattform-Services und Apps.