Vorhaben·○ Bald·Plattform·aktualisiert 2026-07-16

mana-props — eigene 3D-Objekte statt fremder Modellpakete

Unsere 3D-Apps nutzen bisher fremde CC0-Modelle und prozedurale Platzhalter — jede App für sich. Eine zentrale Bibliothek eigener Objekte soll den Stil vereinheitlichen und Mehrfacharbeit beenden. Der Stil ist per Experiment entschieden: weiche Silhouette mit sparsamer Geometrie.

Schritte

Was als Nächstes ansteht

  1. Bibliotheks-Repo anlegen: Quellen (Skripte) als Wahrheit, exportierte GLB-Dateien nur als generierte Artefakte.
  2. Stil-Dokument samt automatischem Prüfer aus der Stehlampen-Probe ableiten: metrische Maße, Ankerpunkt am Boden, Flächen-Budgets, Marken-Palette statt Texturen.
  3. Die ersten vier Props für das merkkiste-Spielzimmer bauen (Stehlampe, Regal, Topfpflanze, Teppich) und dort einsetzen.
  4. Kontaktbogen-Werkzeug: jedes Objekt automatisch im Studio-Licht rendern, damit Stil-Drift beim Review auffällt.
Offene Punkte

Was uns aufhält, was wir noch nicht entschieden haben

Die ehrliche Seite: wenn etwas nicht weiterkommt, liegt es meist an einer der hier gelisteten Abhängigkeiten oder offenen Fragen.

Offene Fragen
  • Trägt die Regel „weiche Normalen statt Polygonmasse" auch organische Formen (Pflanzen, Stoffe)? Die Probe war ein Möbelstück.
  • Brauchen Figuren und Fahrzeuge eigene Stil-Regeln?
  • Godot-Import-Voreinstellungen (Kollision, Material-Wiederverwendung) für die Bibliothek.
Belege

Wo dieses Vorhaben in der Doku oder im Code lebt

Vorhaben sind die vorwärts-gerichtete Schwester des Devlogs. Erledigtes wandert in die passende Kalenderwoche, damit hier nur das steht, was wirklich noch ansteht.