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Watchtower

Daemon auf mana-server

Auto-Updater für die fremden Container-Images — Postgres, Redis, MinIO bekommen Sicherheits-Updates über Nacht.

Ersetzt
AWS Patch-Management, manuelles Pull-and-Restart, Unattended-Upgrades
Der Dienst

Postgres, Redis, MinIO, Stalwart, SearXNG — das sind fremde Images, die wir nicht selbst bauen. Watchtower checkt regelmäßig, ob es ein neues Image gibt, zieht es nachts, startet den Container neu.

Warum nur fremde Images? Vereins-eigene Images (mana-auth, mana-credits, alle Apps) sind explizit ausgeschlossen — sie werden über die eigene CI/CD deployed, nicht über Auto-Pull. Das verhindert, dass ein versehentlich gepushtes Image die ganze Plattform durchschüttelt.

Was Watchtower nicht macht:

  • Major-Version-Upgrades. Wir folgen Tags wie postgres:16-alpine, nicht postgres:latest. Ein Postgres-17-Upgrade ist eine bewusste Entscheidung, kein nächtlicher Hintergrund-Job.
  • Rollbacks. Wenn ein Patch-Release ein Image kaputt macht, geht das manuell zurück. Das ist die Achtsamkeits-Kosten der Auto-Updates-Bequemlichkeit.

Cron-Notify: Wenn Watchtower beim Update auf einen Fehler stößt, landet das als Forgejo-Issue über monitoring in till/mana-ops.

Grundsätze

Was Watchtower für den Verein verkörpert

  • Langlebigkeit
    Bewährte Stacks, gute Doku.
  • Eigenbetrieb
    Eigene Infrastruktur, quelloffener Stack.

Watchtower ist ein Baustein der Vereins-Infrastruktur — eine von drei Schichten unter den Plattform-Services und Apps.